Distributed Filesystem (DFS)
Ein Distributed Filesystem (DFS) ermöglicht den Zugriff auf Dateien, die über ein Netzwerk von Computern verteilt sind, als wären sie lokal gespeichert. Es abstrahiert die physische Speicherung, bietet einen einheitlichen Namespace und verwaltet Datenverteilung sowie Replikation. DFS wird häufig in Cloud-Umgebungen, für Big Data und als Infrastruktur für KI-Trainingsdaten eingesetzt.
Der Jobmoover AI Check bewertet gezielt KI- und Robotik-Technologien. Distributed Filesystem (DFS) ist eine Basis- bzw. Infrastruktur-Technologie: Sie unterstützt und ergänzt KI-Anwendungen, automatisiert aber selbst keine beruflichen Tätigkeiten — und wird daher nicht im AI Check bewertet.
Mehr zur Methodik →Produkte am Markt
Beispiele bekannter Lösungen — keine vollständige Marktübersicht.
Das Kernspeichersystem für Apache Hadoop, optimiert für große Datensätze und Batch-Verarbeitung.
Zur Website ↗Ein freies, skalierbares Netzwerkdateisystem für Cloud-Speicher und Big Data-Anwendungen.
Zur Website ↗Ein POSIX-kompatibles Dateisystem, das auf dem Ceph-Speichercluster für Objektspeicher aufbaut.
Zur Website ↗Ein skalierbares, elastisches Dateisystem für Linux-basierte Workloads in der AWS Cloud.
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