Jobmoover Human Index (JHI)

Jobmoover Human Index (JHI)

Der Jobmoover Human Index (JHI) beschreibt, wie stark die typischen Kerntätigkeiten eines Berufs auf menschlichen Fähigkeiten beruhen. Er bewertet weder den Wert noch die Schwierigkeit oder den Ausbildungsgrad eines Berufs und sagt auch nicht voraus, ob ein Beruf verschwindet.

Statt zu fragen „Welche Berufe kann KI ersetzen?", fragt der Jobmoover Human Index: „Wie stark bleibt der Mensch für diesen Beruf entscheidend?" Dafür betrachtet er nicht den Beruf als Ganzes, sondern seine typischen Kerntätigkeiten — erst aus deren Bewertung entsteht der Human Index des Berufs.

Differenzierter statt pauschal. Statt einem Beruf unmittelbar einen einzelnen „KI-Risiko"-Wert zuzuweisen, betrachtet der Jobmoover Human Index, welche Tätigkeiten Menschen in diesem Beruf tatsächlich ausüben und wie stark diese Tätigkeiten auf menschliche Fähigkeiten angewiesen sind.

Über 2.700 Berufe · mehr als 16.000 JHI-relevante Kerntätigkeiten · über 20.000 JHI-relevante Beruf-Tätigkeits-Zuordnungen.

So liest du den AI-Check

Der AI-Check besteht aus zwei zusammengehörenden Werten, die gemeinsam immer 100 % ergeben:

  • Human Index — wie stark die typischen Kerntätigkeiten eines Berufs auf menschlichen Fähigkeiten beruhen.
  • Technologisch beeinflussbar — der verbleibende Anteil bis 100 %, bei dem heutige KI- und Robotik-Technologien einen wesentlichen Einfluss auf typische Kerntätigkeiten ausüben können.

Der zweite Wert ist kein eigener Index, sondern ergänzt den Human Index. Er beschreibt, welcher Anteil der typischen Kerntätigkeiten nach heutigem Stand der Technik wesentlich durch KI oder Robotik beeinflusst werden kann. Die Bewertung ist eine strukturierte fachliche Einschätzung auf Basis offizieller Tätigkeitsprofile — keine objektive Messung.

Bewertungsgrundlage

Die Bewertung basiert auf den typischen Kerntätigkeiten eines Berufs. Diese werden aus zwei voneinander unabhängigen, offen lizenzierten Berufssystemen zusammengeführt:

  • ESCO — Europäische Kommission
  • O*NET — U.S. Department of Labor

Die Kerntätigkeiten werden fachlich geprüft, zusammengeführt und einer einheitlichen Bewertungslogik zugeordnet. Nicht jede Tätigkeit prägt einen Beruf gleichermaßen: Jobmoover unterscheidet deshalb zwischen Tätigkeiten, die den allgemeinen fachlichen Kern eines Berufs bilden, spezialisierten Kerntätigkeiten bestimmter Einsatzbereiche und unterstützenden Tätigkeiten. Für den Human Index werden die allgemeinen und spezialisierten Kerntätigkeiten berücksichtigt. Unterstützende Tätigkeiten können zum Berufsalltag gehören, bestimmen den Human Index jedoch nicht.

Die fünf menschlichen Merkmale

Jede Kerntätigkeit wird anhand von fünf Merkmalen bewertet. Sie beziehen sich ausschließlich auf die jeweilige Tätigkeit — nicht auf den gesamten Beruf:

  • Urteilsvermögen — Situationen einschätzen, Entscheidungen treffen, fachlich abwägen
  • Kreativität — neue Ideen, flexible Lösungen, individuelles Vorgehen
  • Soziale Interaktion — Kommunikation, Beratung, Empathie, zwischenmenschliche Entscheidungen
  • Verantwortung — Tragweite des Handelns und Folgen von Fehlern
  • Geschicklichkeit — Feinmotorik, Präzision und körperliche Geschicklichkeit in wechselnden Situationen

Drei der fünf Merkmale — Kreativität, Soziale Interaktion und Geschicklichkeit — entsprechen den drei „Automatisierungs-Engpässen" (Creative Intelligence, Social Intelligence, Perception and Manipulation), die Frey & Osborne (2017) aus O*NET-Tätigkeitsdaten abgeleitet haben. Arntz, Gregory & Zierahn (2016) zeigten anschließend, dass eine Bewertung auf Berufs- statt Tätigkeitsebene das Automatisierungsrisiko systematisch überschätzt — mit tätigkeitsbasierter Betrachtung sank die geschätzte automatisierbare Job-Quote in ihrer OECD-Analyse von rund 47 % auf rund 9 %. Der Jobmoover Human Index setzt deshalb konsequent auf Tätigkeits- statt Berufsebene an. Urteilsvermögen und Verantwortung sind eine eigenständige Erweiterung von Jobmoover über die ursprünglichen drei Engpässe hinaus, um Tätigkeiten mit hoher fachlicher Entscheidungslast und persönlicher Haftung — etwa in Rechts-, Finanz- oder Gesundheitsberufen — angemessen abzubilden.

Die Gesamtbewertung entsteht aus dem Zusammenspiel aller fünf Merkmale — nicht jedes ist für jede Tätigkeit gleich wichtig. Deshalb kann eine Tätigkeit auch dann einen hohen Human Index erreichen, wenn ein einzelnes Merkmal (etwa Kreativität) kaum ausgeprägt ist, andere aber stark.

Berechnung des Human Index

Zunächst wird jede Kerntätigkeit einzeln bewertet, danach werden die allgemeinen und spezialisierten Kerntätigkeiten zu einem Human Index zwischen 0 und 100 zusammengeführt. Entscheidend ist nicht allein, wie häufig eine Tätigkeit ausgeübt wird, sondern ob sie fachlich zum Kern des Berufs gehört – auch seltene, aber fachlich zentrale Tätigkeiten können dazu zählen. Unterstützende Tätigkeiten fließen nicht in die Gesamtbewertung ein.

Mehrstufige KI-Bewertung. Jede Kerntätigkeit wird anhand der fünf Merkmale unabhängig durch drei KI-Modelle bewertet; der AI-Check verwendet den Median dieser Bewertungen, um einzelne Ausreißer zu reduzieren. Die KI-Modelle definieren dabei nicht den Beruf oder seine Tätigkeiten — Grundlage sind strukturierte Berufs- und Tätigkeitsdaten aus ESCO und O*NET, bei Zukunftsberufen die dokumentierten Markt- und Technologiebelege. Gleiche Bewertungsmethodik, unterschiedliche Herkunft der Eingangsdaten.

Anschließend werden die Bewertungen fachlich überprüft, konsolidiert, versioniert und dokumentiert — so bleiben Methodik, Datenstand und Änderungen nachvollziehbar.

Zur Einordnung des Werts werden Berufe in drei Stufen eingeteilt:

  • Überwiegend menschlichDer Beruf lebt vor allem von menschlichen Stärken wie Urteilsvermögen, Beratung, Kreativität, Verantwortung oder handwerklichem Können. Technik kann unterstützen, ersetzt den Kern der Tätigkeit jedoch nicht.
  • Gemischt geprägtMenschliche Stärken bleiben prägend, gleichzeitig werden einzelne Tätigkeiten bereits heute wesentlich durch KI oder Robotik unterstützt. Mensch und Technik arbeiten zusammen.
  • Überwiegend standardisiertEin größerer Teil der typischen Kerntätigkeiten folgt klar strukturierten Abläufen und kann nach heutigem Stand der Technik wesentlich durch KI- und Robotik-Technologien beeinflusst werden. Das ist keine Abwertung — gezielte Spezialisierung und Weiterbildung verbessern die Perspektiven.

KI- und Robotik-Technologien

Für jede Kerntätigkeit ordnet Jobmoover diejenigen heutigen KI- und Robotik-Technologien zu, die einen wesentlichen Einfluss auf ihre Ausführung haben können. Jede Technologie erhält zusätzlich einen Einflussgrad. Dadurch wird transparent:

  • welche Technologien relevant sind,
  • welche Tätigkeiten sie beeinflussen,
  • und warum der technologisch beeinflussbare Anteil eines Berufs höher oder niedriger ausfällt.

Die Technologien erklären den technologisch beeinflussbaren Anteil und werden auf jeder Beruf-Seite und im AI-Check ausgewiesen — auch je einzelner Tätigkeit. Sie verändern den Human Index selbst nicht.

Eigene Technologiedatenbank

Die Zuordnung erfolgt auf Grundlage einer eigenständig entwickelten und versionierten Jobmoover-Technologiedatenbank. Sie enthält ausschließlich KI- und Robotik-Technologien, von denen nach heutigem Stand der Technik ein wesentlicher Einfluss auf berufliche Tätigkeiten zu erwarten ist.

Allgemeine Softwareprodukte wie Office-, ERP-, CRM- oder CAD-Systeme werden nicht bewertet. Entscheidend ist die zugrunde liegende KI- oder Robotik-Technologie — nicht das jeweilige Softwareprodukt. Die Technologiedatenbank wird kontinuierlich fachlich überprüft, erweitert und versioniert.

Alle erfassten KI- und Robotik-Technologien: Technologien ansehen →

Digitale Systeme dokumentiert Jobmoover separat als Beispiele für den praktischen Einsatz: Digitale Systeme →

Datenquellen

  • Jobmoover Human Index (eigene Methodik)
  • ESCO (Europäische Kommission)
  • O*NET (U.S. Department of Labor, Employment and Training Administration)
  • KldB 2010 / ISCO-08
  • Jobmoover-Technologiedatenbank
  • Entgeltatlas & Fachkräfteengpassanalyse (Bundesagentur für Arbeit)
  • IAB Job-Futuromat — als externer Vergleich

Diese Anwendung nutzt die ESCO-Klassifikation der Europäischen Kommission (verwendet unter CC BY 4.0) sowie Informationen aus O*NET® des U.S. Department of Labor, Employment and Training Administration (USDOL/ETA), verwendet unter CC BY 4.0. O*NET® ist eine eingetragene Marke der USDOL/ETA. Jobmoover hat an beiden Datenquellen fachliche Anpassungen vorgenommen (Auswahl, Übersetzung, Zusammenführung und Aggregation); die USDOL/ETA hat diese Änderungen weder geprüft noch bestätigt noch befürwortet.

Wenn der Markt schneller ist als offizielle Taxonomien

Etablierte Berufssysteme wie ESCO, O*NET und BERUFENET dienen der Einordnung bestehender Berufe. Die Tätigkeitsbasis von Jobmoover stammt aus ESCO und O*NET. Wo technologische Entwicklung und Arbeitsmarkt schneller sind als bestehende Berufssysteme, ergänzt Jobmoover einzelne Rollen als Zukunftsberufe, sobald nachvollziehbare Markt- und Technologiebelege vorliegen. Dazu zählen insbesondere eigenständige Stellenangebote mehrerer unabhängiger Arbeitgeber, Rollen- und Tätigkeitsbeschreibungen relevanter Unternehmen und Organisationen sowie Einordnungen anerkannter Zukunfts-, Forschungs- und Branchenquellen (z. B. WEF, OECD, ILO).

Reine Trendbegriffe, theoretisch denkbare Rollen oder einzelne proprietäre Jobtitel ohne ausreichende unabhängige Marktbelege werden nicht als Zukunftsberuf aufgenommen.

Ein Zukunftsberuf ist kein zweiter Berufstyp, sondern eine Herkunfts- und Reifegrad-Einordnung innerhalb desselben Systems. Jobmoover führt Zukunftsberufe nicht allein aufgrund eigener Prognosen ein und beansprucht keine offizielle Anerkennung. Die Rolle wird transparent und quellenbasiert als Ergänzung zu bestehenden Berufsklassifikationen geführt.

Auf jeder Zukunftsberuf-Seite werden dafür vier Angaben ausgewiesen:

  • Reifegrad — wie weit sich der Beruf am Markt entwickelt hat (von früher Marktphase bis stärker etabliert).
  • Beleglage — wie gut die Einordnung durch Quellen und Marktbelege gestützt ist (hoch / mittel / niedrig).
  • Jahrgang — das Jahr, in dem Jobmoover den Beruf aufgenommen hat.
  • Marktbelege seit — das früheste Jahr, für das Jobmoover belastbare Marktbelege für die Rolle dokumentiert hat.

Die Einordnung ist nicht dauerhaft: Ein Zukunftsberuf kann sich etablieren, verändern, mit anderen Rollen zusammenwachsen oder wieder vom Markt verschwinden.

Anschließend wird ein Zukunftsberuf nach genau derselben tätigkeitsbasierten Methodik analysiert wie jeder etablierte Beruf: Kerntätigkeiten → zugeordnete KI- und Robotik-Technologien → Jobmoover Human Index → AI-Check. Es gibt also nicht zwei Bewertungssysteme, sondern eines — gleiche Bewertungsmethodik, aber unterschiedliche Herkunft der Eingangsdaten: bei etablierten Berufen die Taxonomien ESCO und O*NET, bei Zukunftsberufen dokumentierte Markt- und Technologiebelege. Zusätzlich werden bei Zukunftsberufen Herkunft und Reifegrad der Rolle transparent ausgewiesen.

Wissenschaftliche Grundlage

Der Jobmoover Human Index orientiert sich am tätigkeitsbasierten Forschungsansatz der internationalen Arbeitsmarkt- und Automatisierungsforschung. Die Methodik stützt sich insbesondere auf folgende Arbeiten:

  • Autor, D. H., Levy, F. & Murnane, R. J. (2003).The Skill Content of Recent Technological Change: An Empirical Exploration. Quarterly Journal of Economics 118(4), 1279–1333. — Begründet die Unterscheidung Routine- vs. Nicht-Routine-Tätigkeiten: Technik ersetzt regelbasierte Routine und ergänzt nicht-routinemäßige Tätigkeiten.
  • Frey, C. B. & Osborne, M. A. (2017).The Future of Employment: How Susceptible Are Jobs to Computerisation? Technological Forecasting and Social Change 114, 254–280. — Schätzt Automatisierungswahrscheinlichkeiten für Berufe und identifiziert anhand von O*NET-Merkmalen zentrale Automatisierungsengpässe wie soziale Intelligenz, Kreativität sowie Wahrnehmung und Manipulation.
  • Arntz, M., Gregory, T. & Zierahn, U. (2016).The Risk of Automation for Jobs in OECD Countries: A Comparative Analysis. OECD Social, Employment and Migration Working Papers No. 189, OECD Publishing, Paris. — Tätigkeits- statt berufsbasierte Betrachtung senkt die geschätzte automatisierbare Job-Quote im OECD-Schnitt von rund 47 % auf rund 9 % — Grundlage für Jobmoovers Tätigkeitsebene statt Berufsebene.
  • Brynjolfsson, E. & Mitchell, T. (2017).What Can Machine Learning Do? Workforce Implications. Science 358(6370), 1530–1533. — Maschinelles Lernen wirkt auf Tätigkeitsebene: Ob eine Aufgabe von KI übernommen werden kann, ist je Tätigkeit zu beurteilen – nicht pauschal pro Beruf oder Software-Produkt.
  • Felten, E., Raj, M. & Seamans, R. (2021).Occupational, Industry, and Geographic Exposure to Artificial Intelligence: A Novel Dataset and Its Potential Uses. Strategic Management Journal 42(12), 2195–2217. — Misst die KI-Betroffenheit differenziert nach Tätigkeit.
  • Deming, D. J. (2017).The Growing Importance of Social Skills in the Labor Market. Quarterly Journal of Economics 132(4), 1593–1640. — Belegt die wachsende Bedeutung sozialer Fähigkeiten am Arbeitsmarkt.
  • OECD (2023).AI and the Future of Skills, Volume 1: Capabilities and Assessments. OECD Publishing, Paris. — Fasst die Forschung zu Substitution und Komplementarität zusammen: Routineaufgaben werden automatisiert, komplexe und soziale Tätigkeiten bleiben menschlich geprägt.
  • Gmyrek, P., Berg, J. et al. / ILO (2025).Generative AI and Jobs: A Refined Global Index of Occupational Exposure. ILO Working Paper 140, International Labour Organization, Genf. — Tätigkeitsbasierte Exposition gegenüber generativer KI: in vielen Berufen ist Transformation und Unterstützung wahrscheinlicher als vollständige Ersetzung.

Gemeinsam zeigen diese Arbeiten, dass Technologien vor allem einzelne Tätigkeiten beeinflussen – nicht pauschal ganze Berufe. Tätigkeiten mit hohem Anteil an Urteilsvermögen, sozialer Interaktion, Verantwortung oder komplexer Geschicklichkeit bleiben nach heutigem Forschungsstand stärker menschlich geprägt.

Grenzen der Aussagekraft

Der Jobmoover Human Index ist

  • keine objektive Messung, sondern eine strukturierte fachliche Einschätzung typischer Kerntätigkeiten,
  • keine Zukunftsvorhersage,
  • keine Bewertung einzelner Personen,
  • keine Berufs- oder Karriereempfehlung,
  • keine Aussage über Gehalt oder Arbeitsmarkt.

Er beschreibt ausschließlich die typischen Kerntätigkeiten eines Berufs nach heutigem Stand der Technik. Individuelle Arbeitsplätze, Spezialisierungen und persönliche Fähigkeiten können erheblich davon abweichen.

Die fünf Merkmale sind für jede Tätigkeit im AI-Check einsehbar; wer eine Einschätzung für unpassend hält, kann direkt einen Änderungsvorschlag einreichen. Die Bewertungen werden laufend geprüft und weiterentwickelt.

Transparenz und Versionierung

Der Jobmoover Human Index wird kontinuierlich fachlich weiterentwickelt. Methodik, Tätigkeitsbasis und Technologiedatenbank werden versioniert und dokumentiert. Größere Änderungen an der Bewertungsmethodik werden als neue Methodik-Version veröffentlicht, damit frühere Bewertungen nachvollziehbar bleiben.

Auch die Einordnung als Zukunftsberuf ist nicht endgültig: Solche Rollen können sich etablieren, verändern, mit anderen zusammenwachsen oder wieder verschwinden. Sie werden regelmäßig neu geprüft — und ihr Human Index verändert sich mit, wenn sich Tätigkeiten und verfügbare Technologien weiterentwickeln.

Methodik-VersionJHI 1.0DatenstandSeptember 2026Technologie-Basis1.0Tätigkeitsbasis2026.4

Der Jobmoover Human Index wird kontinuierlich fachlich überprüft und weiterentwickelt. Einzelne Tätigkeitsbewertungen können nach fachlicher Prüfung angepasst werden. Größere Änderungen an der Bewertungsmethodik werden als neue Methodik-Version veröffentlicht.

Quelle
Tätigkeitsprofile aus ESCO (Europäische Kommission) und O*NET (U.S. Department of Labor), beide offen lizenziert unter CC BY 4.0 (ESCO-Inhalte soweit nicht anders angegeben). Der „Jobmoover Human Index" ist eine eigenständige Einschätzung von Jobmoover.

Externe Referenz: IAB Job-Futuromat

Der Job-Futuromat des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit) bewertet, welcher Anteil typischer Tätigkeiten technisch automatisierbar ist. Der Jobmoover Human Index bewertet dagegen, wie stark ein Beruf auf menschlichen Fähigkeiten beruht. Beide Werte beantworten unterschiedliche Fragen und sind daher nicht direkt vergleichbar.

Der Jobmoover Human Index ist eine eigenständig entwickelte Methodik auf Basis von ESCO, O*NET und einer eigenen fachlichen Bewertung der Kerntätigkeiten sowie der zugeordneten KI- und Robotik-Technologien.